FRÖHLICHE HELDEN BRAUCHT DIE WELT UND DER OSTERHASE VERSTÄRKUNG

Aktualisiert: 17. Apr.

Teil 3



Immer mehr fröhliche Helden versammeln sich, um mit Karma-Klaus und Klarissa-Kauknochen in den Frieden zu ziehen. Wenn du wissen möchtest, was bisher geschah, dann blättere doch einfach noch einmal kurz zurück:

Geschichte Eins bis Zehn der Osterhelden:

https://www.foteinis-fellnasen.de/post/fröhliche-helden-braucht-die-welt-und-der-osterhase-verstärkung

Geschichte Elf bis Zwanzig der Osterhelden:

https://www.foteinis-fellnasen.de/post/fröhliche-helden-braucht-die-welt-und-der-osterhase-verstärkung-1




Wir alle tragen eine Verantwortung – für uns selbst aber auch für alle anderen. Und wenn alles miteinander verbunden ist, ist jeder Gedanke, jedes Wort und auch jedes Handeln von Belang, denn es trägt sich immer auf irgendeine Weise in die Welt.

Und darum gehen Klarissa und ich auch weiterhin auf Osterheldensuche, denn die Welt braucht dringend neue Helden, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.

Die Welt braucht Helden, die Liebe und Warmherzigkeit vermitteln.

Sie braucht Helden, die mit Sensibilität und Empathie agieren.

Sie braucht Helden, die Licht auf diese unsere Welt bringen.

Und wenn man sein Augenmerk auf all diese Dinge bzw. Eigenschaften legt, begegnen uns wesentlich mehr Helden, als man zunächst annehmen könnte. Denn Heldentum beginnt mit jedem Funken Liebe, den man in die Welt hinaus trägt. Dabei hat jeder seine ganz eigene Aufgabe, seine eigenen Möglichkeiten und auch seinen eigenen Weg. Und unser derzeitiger Weg ist es, die unterschiedlichsten Helden um uns herum zu versammeln, ihre Geschichten zu erzählen, gemeinsam mit ihnen in den Frieden zu ziehen und unsere Welt ein kleines Stückchen besser zu machen …


Klarissa und ich gingen gerade einen wunderschönen Waldweg entlang, als wir auf eine sehr feinfühlige, liebenswerte junge Frau namens Loubins Way trafen. Sie hatte es sich zur Aufgabe gemacht, liebevolle, lichtbringende Energie in die Welt zu tragen und sich insbesondere um hochsensible Kinder zu kümmern und Aufklärungsarbeit zum Thema Hochsensibilität zu leisten.

Loubin begrüßte uns fröhlich und überbrachte uns einen Gruß, den wir in die Welt tragen sollten. Einen Gruß, den wir uns alle zu Herzen nehmen sollten:


Einander Liebe und Geborgenheit schenken


Es gibt viele viele kleine Seelen auf der Welt ...

Mäuseseelen, Menschenseelen, Hundeseelen,

Katzenseelen, Meerschweinchenseelen, Hasenseelen,

und noch viele viele mehr ...

Sicherlich fallen dir noch ganz viele weitere ein.

So unterschiedlich sie auch alle sein mögen,

so haben die meisten Seelen,

ganz egal ob Mensch oder Tier, doch oft etwas gemeinsam.

Sie sehnen sich nach Geborgenheit und Liebe.

Alle freuen sich darüber, wenn es jemanden gibt,

der sie lieb hat und den sie selbst auch lieb haben können.

Und wer so ein richtiger fröhlicher Held mit Herz ist,

der schenkt sich selbst und all den anderen lieben Seelen

Achtsamkeit, Respekt, Freundlichkeit und vielleicht

sogar ein Zuhause in Geborgenheit.

Also ihr fröhlichen Helden zeigt euer großes Herz

und verschenkt eure Liebe.

Frohe Ostern wünscht Loubins Way


(Text und Bild: Loubins Way Lebensmelodie

https://www.facebook.com/Loubinswaylebensmelodie/

Infos zu HSP:

https://www.facebook.com/hsp.leben.de/

https://sabinewassmann.de/ )




Von Bäumen und Blümchen


„Also Klarissa, wenn sich alle Wesen nach Liebe und Geborgenheit sehnen, warum sind dann manche so böse und ziehen in den Kampf anstatt in den Frieden – alles was sie tun, führt doch genau zum Gegenteil?“

„Ich glaube, diese Menschen wissen gar nicht mehr, wie sich Liebe und Geborgenheit anfühlt und darum versuchen sie auf anderem Weg Aufmerksamkeit zu bekommen. Doch dieser andere Weg bringt sie immer nur dazu, sich für eine Weile als etwas Besonderes zu fühlen. Sie denken, wenn sie durch ihre Kämpfe Aufmerksamkeit auf sich ziehen, wären sie sehr mächtig. Aber wenn man einmal genauer hinschaut, sind sie sehr einsam, denn selbst ihre engsten Vertrauten fürchten sich vor ihnen. So ist eine solche Aufmerksamkeit nie wirklich von Bestand, denn gerade diese Menschen, die sich in Machtpositionen befinden, müssen sich wiederum vor denen fürchten, die auch gerne sehr mächtig sein wollen. Es wird unter ihnen immer einen Wettstreit geben, sodass sie niemals zu einer inneren Ruhe und mit sich selbst in Frieden kommen können. Meist werden sie dadurch sehr hart und bauen eine Schutzmauer um ihre eigenen Gefühle, sodass sie sich vor jedem bisschen Liebe verschließen oder sogar fürchten. Sie können nur noch sich selbst sehen, denn jeder andere, könnte ihre Mauer zum Zerbersten bringen. Diese Mauer schafft Kälte im Herzen und lässt die Seele vor Schmerzen aufschreien. Und aus diesem Kreislauf auszubrechen, braucht es mehr Mut, als man für einen zerstörerischen Krieg jemals aufbringen könnte. Denn diese Menschen haben große Angst vor ihren eigenen Gefühlen. Sie haben Angst vor der Wahrhaftigkeit der Liebe.“


„Dann können sie einem eigentlich sehr leid tun. Es muss doch furchtbar sein, immer nur diese Kälte zu spüren. Eigentlich müsste man gerade diese Menschen mit so viel Liebe überschütten, bis diese durch ihre Mauer dringt und sich bis in ihr Herz vorarbeitet. Klarissa, wir müssen unbedingt noch mehr Liebe in die Welt bringen! Und wenn wir damit vielleicht nicht die Schlimmsten der Schlimmsten erreichen können, dann aber vielleicht ein paar der Menschen, die sie umgeben, die, deren Mauer vielleicht noch nicht ganz so hoch gebaut ist oder eben diejenigen, die sich nur aus Furcht und Unterdrückung einer bösen Sache angeschlossen haben. Diese Menschen brauchen Liebe im Herzen, damit sie wieder zu sich selbst finden und mutig, ohne sich beeinflussen zu lassen, durch ihr Leben schreiten können. Und sie brauchen einen großen Topf mit Panseneintopf, damit sich all ihre komische Energie in einen tollen Duft auflösen kann.

Mir jedenfalls hilft das! Also lass uns schnell was essen und dann gehen wir nochmal durch den Wald und schauen, wen wir dort noch so antreffen.“


Unser Waldspaziergang war nach diesen Gedanken sehr erholsam. Um uns wieder zu erden und von den traurigen Gedanken loszukommen, umarmten wir ein paar Bäume und liefen barfuß über die Wege, damit wir uns wieder mit der Energie der Erde verbinden konnten. Am meisten gefiel uns die Energie der Eiche, die Kraft, Ausdauer und Standhaftigkeit versprach – das alles konnten wir auf unserer Reise doch sehr gut gebrauchen. Aber auch die Energie der Birke ließen wir durch unsere Körper fließen. Die Birke ist ein Welten-Baum sie vermittelt zwischen den drei Welten – der Unterwelt, der Erde und dem Himmel. Und hatten wir nicht gelernt, dass alles Eins ist und Energie somit überall? Zudem ist sie zu der kraftvollen Eiche ein wundervoller Ausgleich, denn sie trägt ein zartes Wesen in sich, mit ihrer leichten und frühlingshaften Energie.

Plötzlich landete eine kleine Biene auf Klarissas Schulter und sagte ihr:


„Auch ich begleite euch als Krafttier, denn ihr habt ganz richtig erkannt, dass es diesen „bösen“ Menschen an Herzenswärme fehlt. Dafür können wir nur alle gemeinsam sorgen. Außerdem tragen wir Bienen einige tolle Eigenschaften mit uns herum, mit denen wir als Helfertiere die Menschen unterstützen können. Wir halten zusammen und versuchen anstatt zu kämpfen das Böse zu umfliegen, also den Frieden immer vorzuziehen. Wir wissen trotz unseres großen Arbeitseifers und unsere Ordnungsliebe, den Ausgleich zu finden und die Süße des Lebens zu genießen. Unser Leben ist sehr wertvoll, was leider von vielen Menschen gerne vergessen wird. Wir bestäuben all die Pflanzen, die das Leben für die Menschen erst möglich machen. So brauchen uns die Menschen in vielerlei Hinsicht. Unser Dasein ist für sie tatsächlich lebensnotwendig und auch als Krafttier können wir sie begleitend unterstützen und ihnen den rechten Weg weisen.“


„Klaus hast du das gehört? Wir müssen den Menschen unbedingt sagen, dass sie besser auf die Bienen achten sollen. Denn sie sind durch all diese Pflanzenschutzmittel in erheblicher Gefahr. Und dabei gehören sie zu den fleißigen Arbeitern, die diesen Planeten überhaupt erst am Leben erhalten.

Die Bienen müssen unbedingt geschützt werden!“


Die Biene lächelte uns noch einmal kurz zu und flog in eine Löwenzahnblüte, um sich ihr Körbchen mit Honig zu füllen. Außerdem hatte sie noch viel zu tun, wenn sie all diese wunderschönen Pflanzen hier in der Natur bestäuben wollte. Wirklich fleißig diese Bienchen!

Doch als wir so auf den Löwenzahn schauten, schien dieser uns mit seinen Blättern zuzuwinken und durch seine gelbe Farbenpracht regelrecht anzustrahlen. Klarissa und ich hockten uns zu ihm ins Gras und lauschten, was uns der Löwenzahn zu sagen hatte:


„Auch meine Eigenschaften, dürft ihr euch einmal genauer anschauen, denn auch sie können auf eurem Weg sehr hilfreich für euch sein. Ich bin sehr optimistisch und auch tatkräftig. Ich weiß mich zu schützen, indem ich meine Blüte verschließe, sobald es regnet, zu heiß wird oder aber die Dunkelheit Einzug hält. Wenn ich verblüht bin, werde ich zur sogenannten Pusteblume. Und bei jedem Windhauch fliegen meine Samen in die Welt, oft an ganz fremde Orte, wo sie sich wieder an neue Gegebenheiten anpassen müssen – aus diesem Grund sind wir stets offen für Neues und streben nach Veränderung. So bringen wir als Kraftblüte gleichzeitig Stärke und Leichtigkeit in euer Leben.

Aber auch wir werden gerne von den Menschen als Unkraut betrachtet. Dabei tragen wir zur Entwicklung ganzer Bienenvölker bei und tragen einiges an Heilkraft in uns. Zudem sind wir sehr gesellschaftsfähig, denn wir wachsen meist im Verbund mit anderen Pflanzen.

Aber auch unsere wunderschöne gelbe Farbe hat natürlich ihre Bedeutung. Gelb ist eine warme Farbe, sie weckt, wie auch das Sonnenlicht, die Lebensfreude, Vitalität, Heiterkeit und Leichtigkeit. Sie steht für Optimismus, Geselligkeit, Kommunikation, innere Kraft, Selbstwert und persönliche Entfaltung, für Schöpferkraft, Kreativität und Offenheit.

Ihr seht, nicht nur wir Pflanzen selbst haben eine Bedeutung, sondern auch unsere Beschaffenheit und unsere Farbenpracht, sind von großem Wert.“

(Quelle https://www.rapunzellounge.de/farben-bedeutung/ )


Klarissa und ich waren hin und weg von all den Dingen, die wir gerade erfahren hatten. Steine haben besondere Kräfte. Blumen und Bäume stehen nicht einfach nur so rum, um schön auszusehen, sondern tragen mit ihrer Essenz zur Heilung des Menschen bei. Und auch alle noch so kleinen Insekten, haben ganz wichtige Aufgaben. Wir sind von all diesen Pflanzen und Tieren abhängig und könnten ohne sie gar nicht überleben. Und zu alledem werden wir auch noch von Lichtwesen begleitet.

„Klarissa, wir müssen viel achtsamer mit der Natur umgehen. Und pass auf, du hättest gerade fast einen Käfer plattgetrampelt.“

„Und du hast gerade eine Biene ins Koma gepupst. Pass doch selber auf!

Aber Klaus, diese Naturwesen, egal ob Tiere, Steine oder Pflanzen, sind bereit mit den Menschen zu leben, ihnen mit ihren Blüten und Wurzeln sogar medizinische Hilfe zu leisten, und ihnen das Leben überhaupt erst zu ermöglichen. Sie sollten dieses großzügige Geschenk viel mehr wertschätzen!“


Und wieder einmal zeigte sich, dass alles miteinander verbunden ist und jeder für alles eine Verantwortung trägt. Aber auch gleichzeitig ist es ein Geben und Nehmen – und die Liebe zur Natur schafft auch hier wieder den nötigen Ausgleich. Tragt Liebe in die Welt und seid achtsam mit allem was ist!