• Klaus-Bärbel

Karma-Klaus-Bärbel erzählt ...

Der „Ich war´s nicht“ und der Weihnachtsbaum


Kürzlich traf ich mich mit ein paar Hunden zum Weihnachtsliedersingen. Natürlich schreiben sie ihre ganz eigenen Texte, zu uns schon bekannten Liedern.

Dieses eine kennt ihr alle und dürft euch dann auch gleich an einem Wurm im Ohr erfreuen …


Oh Tannenbaum

Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum,

wie bunt sind deine Kugeln.

Ich wollte nur mal schnüffeln gehen,

doch das bunte Bäumchen blieb nicht stehn.

Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum,

wie bunt sind deine Kugel.


Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum,

wie toll glitzert das Lametta.

Ich wollte nur mal kurz dran ziehn!

Wie konnt das alles nur geschehn?

Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum,

wie toll glitzert das Lametta.


Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum,

es hat dich einfach umgehaun.

Jetzt liegst du da, man glaubt es kaum,

wollt ich doch eigentlich nur mal schaun.

Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum,

es hat dich einfach umgehaun.


Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum,

so ein Mist, man glaubt es kaum.

Hätte ich dich einfach nur markiert,

dann wär das alles nicht passiert.

Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum,

ich hoffe das war nur ein böser Traum!



Die Weihnachtszeit ist die Zeit der Sinnlichkeit. Alles wird schön dekoriert, wie zaubern andere Leckereien auf den Tisch und zünden auch gerne ein paar schöne Kerzen an.

Dies alles kann aber auch zur Gefahr für unsere Haustiere werden.

Darum müssen wir natürlich nicht auf all das verzichten, sollten uns aber vorweg ein paar Gedanken dazu machen.

Auch hier gilt, jeder Jeck ist anders und so interessiert sich der eine Hund nicht einmal für die tollste Weihnachtskugel und der andere würde gleich den ganzen Baum fällen. So gibt es nicht die eine richtige Lösung!

Und eigentlich sind es ganz alltägliche Dinge, die es zu beachten gibt.

Wenn Glaskugeln auf den Boden fallen und zerbrechen, kann das mit bösen Schnitten in den Hundepfoten enden. Lametta kann im Magen-Darmtrakt zu Verschlingungen führen. Überhaupt sollte man darauf achten, dass keine kleinen Deko Gegenstände als Spielzeug „missbraucht“ werden und im Magen des Hundes landen. Genauso gibt es eine Menge für Hunde giftiger Lebensmittel und da sollten wir doch lieber die extra für die Tiere hergestellten Leckerlies anbieten, um unseren Vierbeinern eine Freude zu machen.

Auch einige Pflanzen, wie der Weihnachtsstern, sollten nicht in Reichweite der Tiere stehen.

Kerzen sollten grundsätzlich nicht in Reichweite von Tieren aufgestellt werden. Wie gerne turnen Katzen neugierig über den Wohnzimmertisch oder der große Hund wedelt mal eben am Adventkranz vorbei. Wie schnell kann es da zu Brandverletzungen kommen.

Vielem kann man ganz einfach aus dem Weg gehen, indem man die Dinge für die Tiere unerreichbar platziert oder eben mit Materialien arbeitet, die Hunden wie Katzen keinen Schaden zufügen können.

Vielleicht basteln wir wieder mal ein paar schöne Weihnachtssterne aus Papier, anstatt Lametta aufzuhängen und entscheiden uns bei der „Kletterkatze“ für Kerzen mit Batteriebetrieb.

So kann man vorweg schon in einem gewissen Rahmen für Sicherheit sorgen.

Sollte dennoch etwas geschehen, ist es natürlich von Vorteil, die Nummer des Tierarztes oder der Tierklinik zur Hand zu haben.


Wichtige Infos zu giftigen Lebensmitteln und Pflanzen findet ihr z. B. hier:

https://www.erste-hilfe-beim-hund.de/cgi-php/rel00a.prod/joomla/Joomla_1.6/index.php/giftige-lebensmittel


Und nun haben wir genug über all die schlimmen Dinge nachgedacht, die passieren „könnten“, darum lasst uns einfach noch mal singen und in dieser schönen Stimmung verharren und die Weihnachtszeit mit unseren Liebsten genießen.

Eine wunderschöne Weihnachtszeit wünscht euch eure Klaus-Bärbel





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